About
Inspired by rawness
Passionate about community, embodied social activism and the weaving together of inner and collective worlds
Ich arbeite an der Schnittstelle von Körper, Bewusstsein und Ausdruck. Meine Praxis basiert auf der Überzeugung, dass Transformation dort entsteht, wo wir aufhören, Körper, Geist und Welt zu trennen – und beginnen, dem zu lauschen, was bereits da ist.
Do you dare to meet your rawness?
Ich bin inspiriert von Frequenzen – in Musik, in Berührung und im eigenen Körper.
Wer sind wir im Kern? Und wie können wir ein lebendiges Leben führen – aus diesem Kern heraus, roh, sanft und kraftvoll zugleich? Wie kann das, was in uns lebendig ist, wirklich Ausdruck finden? Diese Fragen begleiten mich in meinem Leben und in meiner Arbeit.
Mein Weg ist geprägt von über 20 Jahren Leistungssport, von Leben und Lernen in der Schweiz und auf verschiedenen Kontinenten sowie vom Aufwachsen und Leben als weisse cis Frau in der Schweiz. Diese Erfahrungen haben mein Bewusstsein für Körper, Leistung, Zugehörigkeit und soziale Prägung geschärft.
Durch das Eintauchen in Körper- und Bewusstseinsarbeit, durch Unlearning und durch die Self-Inquiry-Praxis rund um die Frage «Who am I?» habe ich begonnen, einen tieferen Zugang zu meinem eigenen Kern zu entwickeln – und zu dem, was sich jenseits von Identifikation zeigt. Ich verstehe mich als lebenslange Lernerin, lebe in einer Gemeinschaft in Zürich und wirke am Kulturmarkt an der Schnittstelle von Kultur und Sozialem. Mich interessiert, was entsteht, wenn wir uns jenseits von Rollen, Narrativen und Konditionierungen begegnen und wieder spüren, was bereits da ist.
Ich glaube daran, dass persönliche und kollektive Entwicklung untrennbar miteinander verbunden sind. Dass Systeme von Ungerechtigkeit nicht nur «aussen» existieren, sondern auch in unseren Körpern, Grenzen und Geschichten wirksam sind. Ob durch Musik, Rituale oder Coaching – mein Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich selbst ehrlicher, sanfter und vollständiger begegnen können, in Verbindung mit sich selbst, miteinander und mit der Welt.
Prinzipien
- Präsenz als Praxis
- Körper als Wissen
- Verbindung als
Ressource - Diversität als Stärke
Haltungen
-
Soziale & ökologische
Verantwortung -
Queere &
neurodivergente Vielfalt -
Intersektionale &
dekoloniale Perspektiven